Über Urgrundheil

Mein A5-Heft hat 47 vollgeschriebene Seiten. Oben links bei jeder Seite: Datum, Kursname, Session-Nummer. Rechts daneben: Dauer, ungefährer Preis pro Einheit, kurzes Fazit. Eineinhalb Jahre lang so gemacht.

Ich bin Heike Adler, 44, Freiburg. Fünfzehn Jahre lang habe ich in einer Hausarzt-Gemeinschaftspraxis im Wiehre-Viertel den Betrieb am Laufen gehalten: Termine, Abrechnungen, Überweisungen. Ich weiß genau, wohin man Patientinnen überweist. Ärztin bin ich nicht, Heilpraktikerin auch nicht.

2022 hatte ich einen Erschöpfungsausfall. Keinen dramatischen. Eher das stille Aufhören-Funktionieren, das man erst bemerkt, wenn die To-do-Liste morgens schwer liegt. Mein Hausarzt hat mich für zehn Wochen krankgeschrieben. In dieser Zeit bin ich auf die phoenix999-Serie gestoßen.

Ich habe alle vier Kurse gekauft: die Zaehne-Edition, die Magen-Darm-Edition, Kraft der Ahnen und Zurueck zum Ursprung. Nacheinander über 18 Monate. Bei jeder Session habe ich notiert, was ich bemerkt habe, was nicht, was ich nach zehn Minuten abgebrochen habe.

Das ist der Inhalt dieses Blogs: der Vergleich dieser vier Kurse, so konkret wie ich sein kann, ohne Heilungsversprechen. Zeitaufwand, ungefähre Kosten, was hat bei mir etwas bewegt und was hat gar nichts gemacht. Kein Quantensprung in 21 Tagen.

Ich schreibe nicht darüber, was energetische Arbeit medizinisch bewirkt, weil ich das nicht weiß und nicht behaupten will. Was ich kann: beschreiben, was ich erlebt habe, und eine Tabelle führen.

Wenn du überlegst, einen dieser Kurse zu kaufen, und wissen willst, wie jemand ohne spirituellen Hintergrund die vier nach 18 Monaten bewertet: hier bist du richtig. Wenn du Therapie oder spirituelle Begleitung suchst, lieber woanders schauen.

Mehr über mich auf der Autorenseite.

Hinweis: Einige Links auf dieser Seite sind Partnerlinks. Wenn du über einen dieser Links einen Kurs kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, für dich ändert sich am Preis nichts. Ich empfehle nur Kurse, die ich selbst gekauft und über mehrere Wochen dokumentiert habe. Vollständige Offenlegung in den Redaktionsrichtlinien.